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32-2-A

Verordnung
zur Änderung der
E-Rechtsverkehrsverordnung Arbeitsgerichte1

vom 15. September 2017


Auf Grund des § 46c Abs. 2 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Juli 1979 (BGBl. I S. 853, 1036), das zuletzt durch Art. 2 des Gesetzes vom 1. September 2017 (BGBl. I S. 3356) geändert worden ist, in Verbindung mit § 7 Nr. 5 der Delegationsverordnung (DelV) vom 28. Januar 2014 (GVBl. S. 22, BayRS 103-2-V), die zuletzt durch § 17b Abs. 1 der Verordnung vom 1. August 2017 (GVBl. S. 402) geändert worden ist, verordnet das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration:


§ 1

Die E-Rechtsverkehrsverordnung Arbeitsgerichte (ERVV ArbG) vom 13. September 2016 (GVBl. S. 294, BayRS 32-2-A) wird wie folgt geändert:

1.
In § 1 werden die Wörter „München und Nürnberg und den Arbeitsgerichten Nürnberg und Regensburg können ab dem 1. Oktober 2016“ durch die Wörter „und den Arbeitsgerichten können ab dem 1. Oktober 2017“ ersetzt.

2.
In § 2 Abs. 3 Satz 1 werden die Wörter „nach § 2 Nr. 3 des Signaturgesetzes“ gestrichen.

3.
§ 4 wird wie folgt geändert:

a)
In der Überschrift wird das Wort „  , Außerkrafttreten“ gestrichen.

b)
Die Satznummerierung in Satz 1 wird gestrichen.

c)
Satz 2 wird aufgehoben.


§ 2

Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 2017 in Kraft.


München, den 15. September 2017

Bayerisches Staatsministerium
für Arbeit und Soziales, Familie und Integration


Emilia M ü l l e r , Staatsministerin


1 Notifiziert gemäß der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 241 vom 17.9.2015, S. 1).